Sunday, September 23, 2018

Die Familie Diethelm aus der March

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Wappen Familie Diethelm



Jakob Johann Hunger (1821-1901) - Genealoge der March

Biografie J.J. Hunger


Kloster Einsiedeln

P. Johannes Chrysostomus (Meinrad) Diethelm von Galgenen
Geboren 1790
Profess 1810
Gestorben 1842 
(Personen-ID 1658)
P. Johannes Chrysostomus (Meinrad) Diethelm von Galgenen, Kt. Schwyz. 
Geboren den 20. Februar 1790 als Sohn des Josef Bartholomäus Diethelm. 
Profeß 17. Juni 1810. 
Priester 17. April, Primiz 2. Mai 1813.
Mit P. Sigisbert kam er 1813 nach Freiburg, um dort Französisch zu lernen. 
Von 1814-25 wirkte er an der Klosterschule, dann kam er bis zum 29. Oktober 1835 nach Bellenz. 
Heimgekehrt, wurde er den 4. November 1836 erster Caeremoniar. Als solcher nahm er es sehr genau in seinen Verrichtungen. 
Er starb den 14. September 1842 an einem Herzschlag nach dem Mittagessen, im Alter von 53 Jahren.
«Sein hitziges Temperament und seine Steifheit machten ihn zu Beamtungen grösstentheils untauglich»550.
Schriften: Ungedruckte:
1. Unter den hinterlassenen Manuscripten befinden sich Übersetzungen ascetischer Werke von Carron, seinem Lieblingsschriftsteller: Erhabenheit des Priesterthums und sein Einfluss auf das Wohl der Gesellschaft; Betrachtungen auf alle Tage des Jahres. 8 °. Unpag. M E 248 (2 Exemplare, wovon eines unvollständig).
2. Von 1822-34 war er auch ein überaus fleißiger Musik-Copist, wovon die Musikbibliothek in Einsiedeln zeugt

550: P. Fintan Furrer, Diarium A. HB 105, S. 97.


Bartlihof in Wangen

Bartlihof in ortsnamen.ch:
Name  Bartlihof
Phonetik  
Beschreibung  Hof in ebenem Gelände.
Typ  Hof
Kanton  SZ
Gemeinde  Wangen
Deutung  Bauernhof (der Sippe) eines Bartli, kurz für Bartholomäus. | Zum BW vergleiche man beim GW Bartli (PN).
Deutung Grundwort  Hof m., Dim. Höfli in Namen steht für 'Bauernhof, -gut', auch 'von Gebäuden rings umschlossener oder eingefriedeter Platz, Hofraum', ursprünglich auch 'Besitzung eines Grundherren' (Id 2, 1020 ff.; UNB 2, 228; LUNB 1, 1, 452; 2, 218; NWOF 2, 1069; ZGON 3, 21). Es fällt bei den Namen mit -hof als GW auf, dass dieses GW sehr oft jung ist. Vorher galt als Simplex, was dann zum BW geworden ist.
Quellen  1906: "Bartlehof" (Topographischer Atlas der Schweiz (Siegfriedatlas / Siegfriedkarte), 1:25000 und 1:50000. - 604 Karten, Bern (Eidg. Stabsbüro) 1870-1949.);
1938: "Bartlihof. Bartlehof. Heimwesen. Aussprache Bartlihof." (Namenverzeichnisse für die Vermessungspläne der Kampagne Ende 1920er / Anfang 1930er Jahre bis 1950.);
1999: "Bartlihof" (Landeskarte der Schweiz 1:25000; hg. vom Bundesamt für Landestopographie Wabern: Blatt 1112 Stäfa, 1998; Blatt 1113 Ricken, 1998; Blatt 1132 Einsiedeln, 1998; Blatt 1133 Linthebene, 1999; Blatt 1150 Luzern, 1994; Blatt 1151 Rigi, 1994; Blatt 1152 Ibergeregg, 1999; Blatt 1153 Klöntal, 1998; Blatt 1171 Beckenried, 1993; Blatt 1172 Muotatal, 1999; Blatt 1173 Linthal, 1999.);
Koordinaten  710600, 227100
Datensatz  16006575


Wuerhof in Schübelbach

Wuerhof in Schübelbach:
Name  Wuerhof
Phonetik  
Beschreibung  Hof in Talebene; die Laterne (Sc 273) grenzt an einer Stelle daran.
Typ  Hof
Kanton  SZ
Gemeinde  Schübelbach
Deutung  Bauernhof bei einer Uferbefestigung am Tuggener See. | Zum BW vergleiche man beim GW Wuhr. Ursprünglich galt das Simplex Wuer. Die Erweiterung mit dem GW Hof ist sehr jung. Man unterschied noch mit Ober. Das Wuer gehörte einst einem Willi. Man vergleiche dazu beim GW Wili. Es befand sich hier einst eine Befestigung am Tuggener See (Tu 178).
Deutung Grundwort  Hof m., Dim. Höfli in Namen steht für 'Bauernhof, -gut', auch 'von Gebäuden rings umschlossener oder eingefriedeter Platz, Hofraum', ursprünglich auch 'Besitzung eines Grundherren' (Id 2, 1020 ff.; UNB 2, 228; LUNB 1, 1, 452; 2, 218; NWOF 2, 1069; ZGON 3, 21). Es fällt bei den Namen mit -hof als GW auf, dass dieses GW sehr oft jung ist. Vorher galt als Simplex, was dann zum BW geworden ist.
Quellen  1490: "uff Ru?dÿ Willis Wor, stoßt unden uff an die Nider Wiß und oben nider an die Betzen Matt" (Jahrzeitbuch der Pfarrkirche Tuggen, um 1490 - M. 16. Jh.);
1550: "in ein gu?t, genant Willis Wu?r, stost ... an Billstein Ho?rwli, ... an Gretzers Betzen Matt" (Jahrzeitbuch der Pfarrkirche Tuggen, um 1490 - M. 16. Jh.);
1632: "uff ein guott, genampt dz Wuor ..., stost ... an die Hermanlen und an die Bätzen math" (Gültenbuch der Pfarrkirche Tuggen, 1632 - A. 19. Jh. ("Jnschrÿbung deren gülten und hauptguots dern erwürdigen pfrüönden der loblichen pffarkirchen zuo Tuggen ...").);
1645: "ab dem guot Hermalen ..., stost ... an das Wuor" (Urbar des Klosters Pfäfers: Eggenzehnten in Schübelbach, 1645 ("Eggenzecheten, welcher dan dem frstl. gotshauß Pfevers gehürig ...").);
1645: "ab der Niderwiß ..., stost ... an die alt hauß wißen und Wuor, ... an ... Betj" (Urbar des Klosters Pfäfers: Eggenzehnten in Schübelbach, 1645 ("Eggenzecheten, welcher dan dem frstl. gotshauß Pfevers gehürig ...").);
1645: "ab der alten hauß wißen under der gaß ..., stost ... an die Hermellen und an sein wißen, Wuor genambt" (Urbar des Klosters Pfäfers: Eggenzehnten in Schübelbach, 1645 ("Eggenzecheten, welcher dan dem frstl. gotshauß Pfevers gehürig ...").);
1645: "ab der Bätzenmath ..., stost ... an .... Wuor und an ... rieth, Graben genambt" (Urbar des Klosters Pfäfers: Eggenzehnten in Schübelbach, 1645 ("Eggenzecheten, welcher dan dem frstl. gotshauß Pfevers gehürig ...").);
1906: "Wuhrhof" (Topographischer Atlas der Schweiz (Siegfriedatlas / Siegfriedkarte), 1:25000 und 1:50000. - 604 Karten, Bern (Eidg. Stabsbüro) 1870-1949.);
1945: "Oberwuorhof. Heimwesen." (Namenverzeichnisse für die Vermessungspläne der Kampagne Ende 1920er / Anfang 1930er Jahre bis 1950.);
1950: "Wuorhof. Hof, Wohnhaus." (Namenverzeichnisse für die Vermessungspläne der Kampagne Ende 1920er / Anfang 1930er Jahre bis 1950.);
Koordinaten  712950, 226000
Datensatz  16005217


Staatsarchiv Schwyz

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Friday, September 14, 2018

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